Empowerment-Training für Frauen* mit Rassismus­erfahrungen

Schwarze Frau erhebt ZeigefingerDer Workshop soll Frauen* mit Rassismus­erfahrungen einen „safer space“ bieten, in welchem ein Austausch darüber möglich ist, inwieweit Rassismus­(erfahrungen) die Teilnehmer­innen geprägt und welche (Widerstands-)Strategien sie entwickelt haben. Der Workshop bietet eine Analyse­möglichkeit und eine Auseinander­setzung der eigenen Rassismuserfahrungen im Alltags- und Arbeitsleben.

In der Gruppe werden individuelle Strategien im gegenseitigen Austausch gestärkt und erweitert.

Ort: Halle (Saale)

Datum: 15. und 16. September 2018

jeweils 10.00 Uhr – 17.00 Uhr

Kosten: keine

Unterkunft und Verpflegung sind vorhanden, Übernahme der Fahrtkosten möglich. Bei Bedarf ist eine Kinderbetreuung ggf. möglich.

Frau mit KopftuchMethoden: klassische Methoden der politischen Bildungsarbeit sowie Biographie- & Theaterarbeit

Das Training richtet sich ausschließlich an Frauen* mit Rassismuserfahrungen, die aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer ethnischen und religiösen Zugehörigkeit, ihres Namens oder ihrer Sprache mit Rassismus konfrontiert sind.

Referentinnen:
Žaklina Mamutovič und Nastaran Tajeri-Foumani sind freiberuflich in der politischen Bildungsarbeit tätig und setzen sich in ihrer Arbeit mit rassismuskritischen und diversitätsbewussten Konzepten auseinander.

Anmeldungen und Rückfragen:
LAMSA e.V.
Frau Mary Lange
Große Ulrichstraße 25
06108 Halle (Saale)
mary.lange@lamsa.de
Tel.: 0345 – 517 202 88

Kosten: Der Workshop ist kostenlos, Unterkunft + Verpflegung vorhanden, Übernahme der Fahrtkosten möglich

Anmeldeschluss: Die Anmeldung bitte bis zum 20. August 2018 zusenden an entknoten@lamsa.de

Workshop-Flyer und Anmeldebogen als PDF zum Download